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Erklärungsansatz für Springer-Konsumenten:

Bei Facebook sind sie irgendwie noch langsamer als bei Twitter, daher kam es gerade zu folgendem Kommentar von mir, den ich auch hier gerne verbreiten möchte:

…und Gewaltbereitschaft und schwarzer Block hin, oder her, Aufgabe der Polizei wäre es gewesen, Störer gezielt von der Demo abzutrennen und den Rest hätte man friedlich demonstrieren lassen können. Dafür ist die Polizei da, das kann sie und macht sie jedes Wochenenende, z.B. wenn sie die Veltins Arena mit 60.000 Plätzen, oder das Dortmunder Stadion mit ebenfalls knapp 60.000 Mann füllt. Selbst wenn da mal 1.000 oder 2.000 Hooligans (vgl. schwarzer Block) bei sind, läuft am Ende das Spiel und es gehen sogar welche mit Kindern ins Stadion. Da wird ja nicht das ganze Stadion eingekesselt, jeder überprüft und danach noch tagelang zuhause in der Nachbarschaft drangsaliert. Selbst bei 17 verletzten Polizisten, beschädigten Autos und 80 Festnahmen, wie etwa bei Bielefeld, gegen Dresden neulich, guckt ein grosser Teil einfach Fussball und fährt wieder. (1)

Sachlich ist es in Hamburg so, dass mittlere Führungsgrade der Polizei frei walten und schalten können und sich mit dem #Gefahrengebiet ein tolldreistes Stück erlauben, welches sich kein Bundespolitiker leisten könnte.

Im Bundestag würde die Opposition und ggf. auch ein Partner in einer #GroKo so ins Horn stossen, dass derjenige der einen Verfassungsbruch wie in Hamburg begeht
(#Gefahrengebiet & Demonstration 21.12.2013) über kurz, oder lang dafür seinen Hut nehmen müsste.

(1) http://zeig.in/K7LPoe
Der Polizei liegen im Zusammenhang mit den Ausschreitungen rund um das Zweitliga-Spiel von Dynamo Dresden in Bielefeld bislang rund 80 Strafanzeigen vor. Berichte über den Überfall auf einen Supermarkt dementierte die Polizei aber.

Das zitierte Fussballspiel ist übrigens nur zweite Liga, kein besonderes und eines von vielen im Jahr.

Tippfehler, seltsamer Satzbau und andere Abnormitäten sind meiner Rage geschuldet!

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