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Wieder einmal ist ein mehr oder weniger „verdienter“ Politiker mit einem komfortablen Pöstchen versorgt. Fast so schön wie Sozialstaatsvernichter Gerhard Schröder mit seinem Gazprom-Sessel. Vielleicht nicht ganz so lukrativ. kommt ja öfter vor. Hat Tradition, nicht nur bei der Bahn. Der Spezialist für das Beenden von Affären (und aktuell seiner politischen Karriere) darf nun seine Talente im Vorstand des ehemaligen Verkehrsmittels „Deutsche Bahn“ ausspielen. Und NEIN, es ist keine Falschmeldung.

Am Galgen baumelnder AdlerUnd zwar in der eigens für ihn geschaffenen Abteilung „langfristige Unternehmensstrategie und Kontakte zur Politik“. Nachtigall, ick hör Dir trappsen. Offener geht es kaum, Politik und Wirtschaft zu verquicken!

Das um die eineinhalb Millionen Euro betragende Jahressalär wird wohl angenehm genug sein  (Zum Vergleich: hätten wir einen Mindestlohn von 8,50 Euro, dann wären das gut 176470 Stunden Arbeit. Um damit auf so eine Summe zu kommen müsste der Tag ohne eventuelle Frei- und Ruhezeiten mindestens 483 Stunden haben!). Nicht schlecht für einen gelernten Sozialpädagogen und Juristen.

Ich gehe dann mal weiter Pfandflaschen sammeln.

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